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Unsere Chronik

Vertreten im Deutschen Presserat

Der Deutsche Presserat ist eine Organisation, die von großen deutschen Verleger- und Journalistenverbänden wie dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), dem MVFP Medienverband der freien Presse, dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) getragen wird. Diese Vereinigungen haben sich zusammengeschlossen, um die Selbstregulierung und ethische Standards im Journalismus in Deutschland zu fördern.

Der Presserat wurde am 20. November 1956 gegründet. Sein Ursprung liegt in der Absicht, ein geplantes Bundespressegesetz zu verhindern. Das Modell für diese Institution wurde dem britischen "Press Council" (heute als "Press Complaints Commission" bekannt) nachempfunden.

Die Geschäftsstelle des Deutschen Presserats hat seit Juni 2009 ihren Sitz in Berlin. Diese zentrale Anlaufstelle koordiniert die Arbeit des Presserats und setzt sich für die Einhaltung der journalistischen Ethik und die Prüfung von Beschwerden über mögliche Verstöße gegen Pressekodizes ein. Der Presserat spielt somit eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Qualität und Integrität der journalistischen Berichterstattung in Deutschland.

Seit seiner Gründung entsendet der DJV Hessen regelmäßig Vertreter.

Zeitraum

Name

Arbeitgeber

Anmerkung

1959 bis 1964

Bernd Lohse

 

 

1963 bis 1965

Marcel Schulte

Frankfurter Neue Presse

 

1973 bis 1981

Friedrich-Franz Sackenheim

Hessischer Rundfunk

 

1977 bis 1978

Klaus Meier-Ude

Freier Fotograf

 

1977 bis 1985

Georg Schwinghammer

Wetzlarer Neue Zeitung

zuletzt Vorsitzender des Beschwerdeausschusses

1985 bis 1992

Horst Köpke

Frankfurter Rundschau

im ersten Jahr Stellvertreter der Sprecherin Brigitte Weyl, 1987 im turnusgemäßen Wechsel Sprecher

2002 bis 2006

Jörg Steinbach

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

 

seit 2014

Klaus-Peter Andrießen

Wetzlarer Neue Zeitung