Auch in diesem Jahr veranstalten die DJV Landesverbände Hessen und Thüringen den Wettbewerb „PresseFoto Hessen-Thüringen“ für hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten.

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100 Jahre Radio“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 28. August 2022 im Museum für Kommunikation in Frankfurt läuft.

Anlass für DJV-Mitglied und hr-Personalrat Christian Arndt zu einem „Sundowner" mit einer Radio-Ikone des Hessischen Rundfunks einzuladen.

Jörg Bombach, 22 Jahre lang hr3-Chef, führte Kolleginnen und Kollegen durch die begleitende Schau „Funk für Fans“. Diese zeigt bis zum 4. September Schätze aus den hr-Archiven, Fotos von den legendären Disco-Parties und auch…

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„Im ersten Jahr haben wir uns ziemlich gezofft“, erzählte Michael Bußer über die Zeit als er Sprecher des damaligen hessischen Innenministers Volker Bouffier war. Nach dieser herben ersten Zeit haben sich die beiden schätzen gelernt. Bußer, inzwischen im Ruhestand, war zwölf Jahre hessischer Regierungssprecher. Den Blick hinter Kulissen seiner Amtszeit gewährte er beim DJV-Sommerabend mit Talk in der Weinbar Künstler in Eltville-Hattenheim und im Interview mit Andreas Lang im aktuellen…

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Gegen Einsparungen und für Qualitätsjournalismus. Das Radio geht immer noch mit der Zeit! Insoweit muss es erhalten bleiben. Ja, mehr noch! Das Radio bedarf einer angemessenen Finanzierung.

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Wir verweisen auf folgende kostenfreie Veranstaltung des DJV hin:

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A K T U E L L E S

Blickpunkt Ausgabe 02/2022

In der neuen Ausgabe des „Blickpunkts“ lesen Sie unter anderem:

  • Welche verbandspolitischen Weichen die Delegierten des Verbandstags Mitte Juli gestellt haben
  • Wie der Hessische Rundfunk seinen Informationsauftrag im Radioprogramm zu amputieren droht
  • Mit welcher Bilanz sich der frühere Sprecher Michael Bußer als Alter Ego von Volker Bouffier verabschiedet
  • Wofür zwei hr-Journalistinnen einer der renommierten Grimme-Preise zugesprochen worden ist

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Newsletter zum Tag der Pressefreiheit

Der Deutsche Journalisten-Verband ist solidarisch mit der Ukraine, ihren Bürgerinnen und Bürgern und mit allen Journalistinnen und Journalisten, die sich derzeit in dem Land aufhalten. Europas größte Journalistenorganisation gedenkt der Opfer, die der russische Überfall auf das Land bereits gefordert hat. Für alle Medienschaffende gilt: Seien Sie vorsichtig, vermeiden Sie wenn möglich unnötige Risiken. Und halten Sie Kontakt mit Ihren Redaktionen und mit den Behörden Ihres Heimatlandes. Wir denken an Sie und wir fühlen mit Ihnen. Sie sind das Bollwerk gegen Fake News und russische Propaganda. Kritischer und unabhängiger Journalismus ist jetzt so wichtig wie nie.

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