Journalistenpreise

 

Gutenberg-Recherchepreis 2021

 

-Einsendeschluss: 17. Mai 2021-

Ausschreibung des Gutenberg-Recherchepreises 2021 beginnt

Der Gutenberg-Recherchepreis für Jungjournalisten wird nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr erneut bundesweit für den journalistischen Nachwuchs ausgelobt. Die VRM in Mainz und die Lingen-Stiftung mit Sitz in Köln möchten mit dem Recherchepreis insbesondere den regionalen Qualitätsjournalismus fördern. Adressaten des Wettbewerbs sind jüngere Journalisten von Lokal- oder Regionalzeitungen sowie regionalen Onlinemedien bis einschließlich 35 Jahre. Prämiert werden Beiträge, die sich durch exzellente Recherche-Arbeit im regionalen Journalismus auszeichnen und im Zeitraum Mai 2020 bis April 2021 publiziert wurden bzw. werden.

Der Gutenberg-Recherchepreis ist mit 3.000 € (3. Preis), 5.000 € (2. Preis) und einem Hauptpreis in Höhe von 7.000 € dotiert. Die Preisverleihung findet im Herbst 2021 in Mainz statt.

Joachim Liebler, Sprecher der Geschäftsführung der VRM: „Im Jahr 2021 ist es wichtiger denn je, dem journalistischen Nachwuchs eine zusätzliche Möglichkeit zu geben, mit seinen Beiträgen zu untermauern, welche zentrale Bedeutung diese Arbeit im Zusammenhang mit der Informationsfreiheit und Meinungsbildung genießt. Es entspricht dem journalistischen Ehrenkodex, Verborgenes sichtbar zu machen und fundiert und umfassend zu recherchieren.“

Heinz-Jürgen Lievenbrück, Vorstand der Lingen-Stiftung, pflichtet ihm bei: „Es ist unerlässlich, dass wir insbesondere auch jüngere Journalistinnen und Journalisten dazu ermuntern niemals nachzugeben. Verlässliche Qualitätsmedien geben Halt und Orientierung in diesen turbulenten Zeiten.“

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger übernimmt eine fünfköpfige Jury.

Weitere Informationen: www.gutenberg-recherchepreis.de

 

 

Hessischer Preis für junge Journalisten 2021

 

-Einsendeschluss: 12. März 2021-

Der Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V. lobt diesen Wettbewerb traditionell jährlich aus, um herausragende Arbeiten in PRINT und ONLINE auszuzeichnen. Neben Volontären hessischer Zeitungen und Journalistik-Studenten in Hessen können sich auch freie Mitarbeiter und Jungredakteure (bis 30 Jahre) beteiligen.

Die Arbeiten sollen thematisch originell, gründlich recherchiert, treffend formuliert und lesergerecht aufbereitet sein. Sie sollen sich mit lokalen Themen innerhalb des Bundes-landes beschäftigen und Zusammenhänge bzw. Hintergründe verständlich machen.

Bewerber dürfen je einen Beitrag oder eine Serie oder eine Themenseite in PRINT oder ONLINE einreichen.

Bei digital produzierten Beiträgen genügt ein aktiver Link oder ein mitgesandter Datenträger.

Alle Darstellungsformen wie zum Beispiel Grafiken, Animationen, Slideshows, Videos oder Webstorys sind erlaubt und erwünscht.

Zugelassen sind auch Arbeiten, die Print und Online/Mobile verknüpfen.

Die Arbeiten können auf einer Webseite, aber auch Mobile bzw. auf einer Social Media-Plattform veröffentlicht worden sein, wenn sie die auch für Print geltenden Bedingungen zu Örtlichkeit und Gegenstand der Berichterstattung erfüllen.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. 5.000 Euro für PRINT 5.000 Euro für ONLINE

Veröffentlichungszeitraum:

Die eingereichte Arbeit muss in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 in einer hessischen Tages- oder Wochen-zeitung bzw. im Internet veröffentlicht worden sein.

Die Bewerbung soll enthalten:

Das Alter der Bewerberin/des Bewerbers, Art und Ort der Ausbildung, Artikeldatum sowie Zeitungstitel bzw. Portal oder Website.

Die Bewerbung geht an:

Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V.

FFH-Platz 1, 61118 Bad Vilbel

E-Mail: vhzv@ffh.de

Telefon: 06101 / 9889-0, Telefax: 06101 / 9889-20

 

 

Deutscher Sozialpreis 2021

 

Bewerbungsschluss ist der 1. März 2021 -

Ausschreibung 2021

Der Medienpreis der Freien Wohlfahrtspflege wird zum 50. Mal ausgeschrieben. Wieder geht es darum, vorbehaltlose und hochwertige Sozialberichterstattung in den Sparten Print, Hörfunk, Fernsehen und Online zu motivieren und zu prämieren. Gesucht werden Beiträge des Jahres 2020, die über das normale Maß der Berichterstattung hinausgehen. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Alle Teilnahmebedingungen finden Sie in den Statuten des Preises.

Wir freuen uns darüber, dass es trotz der Pandemie-Situation 2020 gelungen war, den Deutschen Sozialpreis zu verleihen. Auch für den 50. Deutschen Sozialpreis ist eine Preisverleihung gegen Ende des Jahres 2021 vorgesehen.

Neu ist ab diesem Jahr: Einreichungen für den Deutschen Sozialpreis werden in allen Sparten ausschließlich digital entgegengenommen. Dazu sind die Formulare auf der BAGFW-Webseite zu nutzen. Über die Formulare sollen die Beiträge und die weiteren Unterlagen hochgeladen werden. Für den Upload der Fernsehbeiträge erhalten Sie nach dem Anmelden des Beitrages durch das Formular einen gesonderten Link. Aufgrund der höheren Datenmenge werden Fernsehbeiträge auf einem sicheren separaten Datenspeicher abgelegt. Das genaue Verfahren sehen Sie in den Anmeldeformularen. Jeder Beitrag muss mit einem eigenen Formular eingereicht werden.

Sparten:

Print: https://www.bagfw.de//anmeldung/ds2021/sparteprint/

Hörfunk: https://www.bagfw.de//anmeldung/ds2021/spartehörfunk/

Fernsehen: https://www.bagfw.de//anmeldung/ds2021/spartefernsehen/

Online: https://www.bagfw.de//anmeldung/ds2021/sparteonline/

Ausschreibung 2021 (bagfw.de)

Rückfragen gerne an: sozialpreis(at)bag-wohlfahrt.de

 

 

Ausschreibung des Journalistenpreises 2021 für herausragende Berichterstattung zum Thema „Rettungswesen und Notfallhilfe“

 

– Einsendeschluss der Bewerbungen: 28. Februar 2021 –

 

Die Björn Steiger Stiftung vergibt zum zweiten Mal einen Journalistenpreis. Ausgezeichnet wird ein journalistischer Beitrag, der in herausragender Art das Thema Notfallhilfe und Rettungswesen behandelt und die Relevanz des Themas für eine auf Solidarität aufgebaute Gesellschaft beleuchtet. Schwerpunkte der Berichterstattung können unter anderem Erfahrungen von Notfallpatienten oder Rettungskräften, organisatorische und technologische Entwicklungen, Missstände oder Best-Practice-Beispiele sowie medizinische Aspekte sein.

Die Stiftung möchte mit der Auslobung des Preises auch weiterhin die Sichtbarkeit des Rettungswesens und der Notfallhilfe in besonderer Weise fördern und damit ihren hohen Stellenwert in der Gesellschaft betonen.

Der Beitrag kann aus den journalistischen Bereichen Print, Fernsehen/Hörfunk oder Online/Social Media stammen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Die genannte Summe wird zu gleichen Teilen aufgeteilt, sofern der Journalistenpreis nicht nur in einer, sondern in mehreren oder allen dreien der oben genannten Kategorien vergeben wird. Die Entscheidung darüber trifft die Björn Steiger Stiftung nach Sichtung der eingegangenen Beiträge und in Absprache mit der Jury zur Verleihung des Journalistenpreises.

Die Jury unter Vorsitz von Wolfgang Kubicki MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, ist hochkarätig besetzt und kommt aus den Bereichen Journalismus, Politik und Gesellschaft. Ihre Entscheidung ist bindend. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Journalistische Arbeiten, die eingereicht werden, müssen in den Jahren 2019 und 2020 in deutscher Sprache im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden sein. Eingereichte Beiträge können die gesamte Breite der journalistischen Arbeit (Bericht, Feature, Reportage, Interview, Kommentar, Meldung) umfassen. Medium der Veröffentlichung und Länge des Beitrages fließen nicht in die Wertung der Jury ein.

Bewerber für den Journalistenpreis können sich selbst bewerben oder mit ihrem Einverständnis vorgeschlagen werden. Sie haben allerdings ihre Beiträge selbst einzureichen. Beiträge im Printbereich sind im Original und als gut lesbare Kopie (bevorzugt DIN A4) einzureichen, Beiträge im Bereich Online/Social Media müssen online zugänglich sein und zudem in Kopie der Veröffentlichung mit Angabe des Links zugeschickt werden. Beiträge der Kategorie Fernsehen/Hörfunk sind als downloadbare Datei oder als Mitschnitt auf DVD/CD zuzuschicken - in einer zusammenhängenden, nicht kopiergeschützten Datei mit Beitragsmanuskript. Alle Einreichungen müssen die vollständige Angabe der Quelle sowie des Autors und das genaue Datum der Veröffentlichung beinhalten. Sämtliche Nutzungsrechte sind von den Bewerbern vor Einreichung ihrer Bewerbung abzuklären. Die Björn Steiger Stiftung behält sich das Recht vor, auf den Siegerbeitrag im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam zu machen und ihn im Rahmen der Preisverleihung und danach dafür zu nutzen. Zugesandte Unterlagen können leider nicht zurückgeschickt werden. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wie der Rahmen der Preisverleihung 2021 aussehen wird bzw. kann, wird im kommenden Jahr - bedingt durch die Pandemie des Corona-Virus - kurzfristig zu entscheiden und zu planen sein.

Bewerbungen für den Journalistenpreis sowie die dazu gehörigen Daten und Unterlagen müssen der Björn Steiger Stiftung bis spätestens am 28. Februar 2021 zugegangen sein - und zwar unter folgender Adresse:

Björn Steiger Stiftung Stichwort:

Journalistenpreis 2021/Bewerbung Max-Eyth-Straße 7 71364 Winnenden E-Mail: journalistenpreis@steiger-stiftung.de Homepage: www.steiger-stiftung.de

Die Ausschreibung als PDF-Dokument 

 

 

 

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