Journalistenpreise

 

Deutscher Sozialpreis 2023

 

-Einsendeschluss 15.10.2022-

Nach der Vergabe des 50. Deutschen Sozialpreises 2021 ist es an der Zeit, den Medienpreis der Freien Wohlfahrtspflege an gesellschaftliche Veränderungen und Veränderungen im Journalismus anzupassen. Es soll der zunehmenden Digitalisierung und der Entwicklung hin zu neuen journalistischen Formate Rechnung getragen werden. Wir hoffen, durch die neuen Kategorien Text, Audio, Bewegtbild und Sonderpreis diesen veränderten Bedingungen besser zu entsprechen und auch bspw. crossmedialen Projekten und neuen journalistischen Formaten die Möglichkeit der Einreichung zu geben. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist weiterhin mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

Der inhaltliche Ansatz des Preises ist geblieben: Gesucht werden journalistische Arbeiten, die über das übliche Maß der Sozialberichterstattung hinaus gehen und sich in herausragender Weise mit der besonderen Lebenslage und den Problemen notleidender oder sozial benachteiligter Menschen in Deutschland befassen.

Deutscher Sozialpreis 2023 - Bedingungen in aller Kürze

  • 4 Kategorien: Text, Audio, Bewegtbild, Sonderpreis
  • Einreichung ab sofort bis zum 15.10.2022 ausschließlich digital
  • Veröffentlichungszeitraum: 1.1.2021 bis 30.9.2022

Neu für Verlage, Medienhäuser/-anstalten ist die Begrenzung der Anzahl der Einreichungen auf fünf. Werden crossmediale Projekte (werden als eine Einreichung gewertet) eingereicht, sollen die Arbeiten in mindestens drei verschiedenen Medienarten erschienen sein. Autor:innen dürfen insgesamt eine Arbeit einreichen. Um Doppeleinreichungen zu vermeiden, wäre es schön, Sie würden sich mit Ihren Autor:innen dazu abstimmen. Sollte es für Sie schwierig sein, die Einreichungen zu koordinieren, geben Sie uns bitte einen Hinweis. Wir sind sehr interessiert an einer guten Zusammenarbeit mit Ihnen und finden sicher einen guten gangbaren Weg.

Es gelten alle Bedingungen, die in den Statuten des Deutschen Sozialpreises formuliert sind: https://www.bagfw.de/ueber-uns/deutscher-sozialpreis/die-statuten

Informationen zur Ausschreibung, zu den Kategorien und die Formulare zur Einreichung sowie FAQs finden Sie hier: https://www.bagfw.de/ueber-uns/deutscher-sozialpreis/ausschreibung-2023

Auschreibung

 

 

Journalistenpreis für Polizeiberichterstattung

 

-Einsendeschluss: 30. Juni 2022-

Die Wiesbadener Heinrich-Mörtl-Stiftung schreibt wieder ihren Journalistenpreis für Polizeiberichterstattung in Presse und Fernsehen aus.

Der Preis wird für Arbeiten vergeben, die sich sachkundig und journalistisch herausragend mit der Arbeit oder der Struktur der Polizei beschäftigen oder neue Ermittlungsmethoden zum Thema haben, die thematisch auf Hessen bezogen sind und die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2021 in einem Printmedium oder Online-Angebot einer Zeitung veröffentlicht oder in einem Fernsehsender ausgestrahlt worden sind.

Die Heinrich-Mörtl-Stiftung zur Förderung der Aus- und Weiterbildung der Polizeibediensteten des Landes Hessen vergibt ihren Medienpreis alle zwei Jahre. Er ist mit insgesamt maximal 5.000 Euro dotiert. Die Entscheidung über die Vergabe trifft eine unabhängige Jury, der Journalisten und Vertreter der hessischen Polizei angehören.

Zeitungsartikel sind in sieben Druck-Exemplaren oder als Online-Link, Fernsehbeiträge als Download-Link einzureichen bei der

Heinrich-Mörtl-Stiftung c/o Polizeipräsidium Westhessen Konrad-Adenauer-Ring 51 65187 Wiesbaden.

 

 

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