09.04.2019,

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - welche Anlaufstellen und Ansprechpartner gibt es?

Mit der #MeToo Bewegung Mitte Oktober 2017 wurde weltweit ein schwerer Stein ins Rollen gebracht. Innerhalb eines Tages haben Betroffene und deren Bekannte dieses Hashtag millionenfach benutzt und von sexuellen Belästigungen berichtet. Anlass für diese #MeToo Debatte waren die Belästigungsvorwürfe gegen den amerikanischen Filmproduzenten Harry Weinstein. Wie sieht es eineinhalb Jahre danach aus, nachdem sich der große Sturm wieder gelegt hat? Gibt es genügend Anlaufstellen für die Betroffenen?

09.04.2019,

Bundesarbeitsgericht entscheidet über Klagen von Mitarbeitern gegen ihren Arbeitgeber

Das Bundesarbeitsgericht entscheidet am 10. April, ob der Verlag der Bremer Tageszeitungen AG (BTAG) seine tariflich beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin nach Tarif bezahlen muss, obwohl die BTAG mittlerweile nur noch OT-Mitglied (ohne Tarifbindung) beispielsweise im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist.

03.04.2019,

Einladung zur Vernissage "PresseFoto Hessen-Thüringen 2018" am 3. Mai

Die beiden DJV-Landesverbände Hessen und Thüringen laden am Freitag, 3. Mai 2019 - TAG der PRESSEFREIHEIT - gemeinsam mit der IHK Wiesbaden zur Vernissage "PresseFoto Hessen-Thüringen 2018" ein. Ab 16 Uhr ist das Foyer der Wiesbadener IHK für die Ausstellungsbesucher geöffnet. Um 16.30 Uhr begrüßen Dr. Christian Gastl, Präsident der IHK, Heike Hofmann, Vizepräsidentin des Hessischen Landtags, und Knud Zilian, 1. Vorsitzender des DJV Hessen, die Gäste.

28.03.2019,

Presserat rügt Verletzungen des Opferschutzes, der Sorgfaltspflicht sowie Schleichwerbung

Die Ausschüsse des Deutschen Presserats haben auf ihren Sitzungen vergangene Woche insgesamt neun Rügen erteilt, verzichteten jedoch auf eine Maßnahme. 67 Beschwerden wurden als unbegründet erachtet.

08.03.2019,

DJV Hessen fordert: Amtsblätter sollen pressemäßige Berichterstattung einstellen

Der Deutsche Journalistenverband Landesverband Hessen fordert Städte und Gemeinden auf, ihre Amtlichen Mitteilungsblätter so zu gestalten, dass sie als „staatliche Publikationen“ erkennbar sind. Der Bundesgerichtshof hatte im Dezember 2018 (Az.: I ZR 112/17) entschieden, dass kommunale Publikationen unzulässig sind, wenn sie „eine pressemäßige Berichterstattung über das gesellschaftliche Leben in den Gemeinden“ enthalten.

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