Journalistenpreise in Hessen

 

Der Wächterpreis

Der „Wächterpreis der Tagespresse", bundesweit ausgeschrieben und im Kaisersaal des Frankfurter Römer (Rathaus) überreicht, ist nicht nach einer Person benannt, sondern der Name ist Programm: Er bezieht sich auf die Wächterfunktion der Presse, die man auch Watch-Dog-Funktion nennt. Eine andere Bezeichnung spricht von der „Öffentlichen Aufgabe der Medien". Und dies ist vor allem die Aufgabe von aktiven Journalistinnen und Journalisten. Sie sollen als Wächter und Streiter einer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung schonungslos und „ohne Rücksicht auf Namen und bestehende Verhältnisse" Übergriffe, Missbräuche, Missstände und alle Arten von Ungesetzlichkeiten aufdecken und öffentlich machen. Mauscheleien, Korruption, Filz und Vetternwirtschaft – alle Arten von undemokratischen oder sozialschädlichen Handlungen sollen recherchiert und kritisch behandelt werden. Besonderes Augenmerk wird auf Behörden, öffentliche Einrichtungen, Beamte und Politiker gelegt. Diese Art von kritischem oder investigativem Journalismus erfordert äußerst couragierte und engagierte Autoren, die aber ganz und gar nicht auf Sensationsgier oder Sensationsmache aus sind.
Es gehe vielmehr um das Allgemeinwohl und das Recht der Bürger auf Information, wie schon der frühere Stiftungsratsvorsitzende Hans J. Reinowski 1974 klarstellte. Der Wächterpreis der Tagespresse solle Redakteure dazu ermuntern, sich gegen Missstände bestehender Machtverhältnisse aufzulehnen und durchzusetzen.
Inzwischen werden die Berichte, Reportagen und sonstigen Geschichten mit Preisgeldern in Höhe von 4.000 Euro für den Dritten Preis, 6.000 Euro für den Zweiten Preis und 10.000 Euro für den Ersten Preis belohnt und ist neben der Anerkennung ein zusätzlicher Anreiz, die den „Ausgezeichneten" zuteil wird.
Die eingereichten Arbeiten, meist zwischen 60 und 80 Vorschläge, werden von den Mitgliedern der Jury durchgearbeitet. Jedes Mitglied trifft eine Vorauswahl von 10 Arbeiten. Im Februar/März treffen sich alle Jurymitglieder und wählen dann von allen vorausgewählten und mitgebrachten Arbeiten gemeinsam drei Preisträger aus. Der Preis wird traditionsgemäß im Mai im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Kaisersaal des Frankfurter Römer (Rathaus) überreicht.

Die Reportagen oder Berichte, die eingereicht werden, müssen in der Zeit vom 1. September des Vorjahres bis 31. August des laufenden Jahres in der deutschsprachigen Tagespresse veröffentlicht worden sein.

Einsendeschluss ist immer der 30. November. Hier geht es zur Ausschreibung.

www.waechterpreis.de



Der Niebergall

Seit 2006 wird der Journalistenpreis „Der Niebergall" alle zwei Jahre vom „Presseclub Darmstadt" vergeben. Mit ihm soll auf besonders herausragende und gelungene journalistische Beiträge über Darmstadt und die südhessische Region aufmerksam gemacht werden.
Die Ausschreibung des Preises betrifft alle deutschsprachigen Beiträge, die in erster Linie Darmstadt und/oder Südhessen als politische Region,  als Wirtschaftsregion mitten in Europa, als unverwechselbare Natur- und Kulturlandschaft und die hier lebenden Menschen zum Thema haben. Die Beiträge müssen erstmalig in den zwei vorangegangenen Jahren in Druckmedien oder in Funk oder Fernsehen oder im Internet veröffentlicht sein.
Der Journalistenpreis „Der Niebergall“ besteht aus einem Hauptpreis und einem Nachwuchspreis. Beide Preiskategorien können nach Maßgabe der Jury auch mehreren Preisträgern zuerkannt werden. Der Hauptpreis wird mit insgesamt 4.000 Euro, der Nachwuchspreis mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. Bewerber für den Nachwuchspreis dürfen nicht älter als 30 Jahre sein. Diese Altersgrenze gilt auch für Co-Autoren.

Einsendeschluss: letzter Tag der hessischen Sommerferien (alle zwei Jahre)

www.presseclub-da.de/journalistenpreis



Claudia-Hohmann-Preis für Lokaljournalismus

Seit 2010 wird jährlich der Journalistenpreis  „Claudia-Hohmann-Preis für Lokaljournalismus“ vom Presseclub Kassel vergeben. Mit diesem Preis soll der Nachwuchs im Lokaljournalismus gefördert werden und erinnert an die Kasseler Journalistin Claudia Hohmann, deren lokaljournalistische Arbeit beispielhaft war und die sich um die Ausbildung des Nachwuchses verdient gemacht hat.
Teilnehmen können Volontärinnen und Volontäre sowie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten im Alter bis 35 Jahre, die in Zeitungen oder Zeitschriften, Radio, Fernsehen oder Online lokaljournalistische Beiträge aus Nordhessen oder Südniedersachsen veröffentlicht haben.
Gefordert sind regional bezogene Beiträge aller journalistischen Stilrichtungen. Gefragt ist kritischer Journalismus, der auch jenen Menschen eine Stimme verleiht, die sonst keine Stimme hätten. Gewünscht sind zudem Aufklärung, Hilfestellung und Service, die den Menschen im Alltag nützlich sein können und das Zusammenleben im Sinne von Toleranz und Respekt fördern.
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert

presseclub-kassel.de

 

Hessischer Preis für junge Journalisten

Journalisten im Alter bis 30 Jahre können sich ab sofort wieder um den „Hessischen Preis für junge Journalisten“ bewerben. Der Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V. lobt diesen Wettbewerb traditionell aus, um herausragende Arbeiten in Print und Online auszuzeichnen. Neben Volontären hessischer Zeitungen, Journalistik-Studenten in Hessen und langjährigen freien Mitarbeitern bei Zeitungen im Bundesland können sich auch Jungredakteure beteiligen. 
Die Arbeiten sollen thematisch originell, gründlich recherchiert, treffend formuliert und lesergerecht aufbereitet sein. Sie sollen sich mit lokalen Themen innerhalb des Bundeslandes beschäftigen und Zusammenhänge bzw. Hintergründe verständlich machen. Alle Darstellungsformen sind erlaubt. 

Bewerber dürfen je einen Beitrag oder eine Serie oder eine Themenseite in Print und Online einreichen. Bei digital verfassten Beiträgen genügt ein aktiver Link oder ein mitgesandter Datenträger. Die Arbeiten müssen nicht auf einer Website zu finden sein, sondern können auch Mobile bzw. auf einer Social Media-Plattform veröffentlicht worden sein - wenn sie die auch für Print geltenden Bedingungen zu Örtlichkeit und Gegenstand der Berichterstattung erfüllen. Neben klassischen Textbeiträgen können dazu gehören: Grafiken, Animationen, Slideshows, Videos, Webstorys. Arbeiten, die Print und Online/Mobile verknüpfen, sind zugelassen.

Der Hessische Preis für junge Journalisten ist mit je 5000 Euro für Print und Online dotiert.  

Die Arbeit muss in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 in einer hessischen Tages- oder Wochenzeitung bzw. im Internet veröffentlicht worden sein.

Enthalten soll die Bewerbung: 

  1. das Alter der Bewerberin bzw. des Bewerbers 
  2. Art und Ort der Ausbildung 
  3. Art und Ort der Ausbildung 


Wer den Preis gewinnt, entscheidet eine Fachjury. Sie besteht aus :

  • Werner D’Inka, Herausgeber F.A.Z (Vorsitz)
  • Sabine Köhler-Lindig, Chefin vom Dienst Gießener Anzeiger
  • Jens Nähler, Leiter Online-Services Hessisch Niedersächsische Allgemeine, Kassel
  • Lars Hennemann, Chefredakteur Darmstädter Echo
  • Anna Ntemiris, Mitglied der Chefredaktion, Oberhessische Presse, Marburg
  • Dr. Gregor Daschmann, Professor für Publizistik an der JGU Mainz


Einsendeschluss ist der 31. März 2017. Es gilt das Datum des Poststempels. Die Bewerbung geht an 

Verband Hessischer Zeitungsverleger e.V. 
FFH-Platz 1
61118 Bad Vilbel 

Telefon: 06101 / 9889-0, Telefax: 06101 / 9889-20, E-Mail: vhzv@ffh.de

Die Preisübergabe findet in einer öffentlichen Feierstunde statt. 


Hessischer Journalistenpreis

Ziel des Hessischen Journalistenpreises ist es, Journalistinnen und Journalisten auszuzeichnen, die durch ihre Arbeit zur Stärkung der unverwechselbaren Identität Hessens beitragen.
Die Auslobung des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preises erfolgt in Kooperation des  DJV Hessen mit der Sparda-Bank. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Vertretern der Wissenschaft und Medienpraxis.
Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und richtet sich an Wortjournalistinnen und -journalisten (Print, Online und Multimedia) mit Beiträgen aus den Jahren 2016 und 2017 (bundesweit). Ein Sonderpreis wird als „Ehrenpreis für das bisherige Lebenswerk" vergeben.

Das Thema 2017 lautet: Stadt/Land in Hessen – Herausforderungen unterschiedlicher Entwicklungen

Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2017.



Medienpreis für Polizeiberichterstattung in Hessen

Die Heinrich-Mörtl-Stiftung schreibt auch 2015 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Siegfried Quandt einen Medienpreis für qualitätsjournalistische Polizeiberichterstattung in Hessen aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten von Tages- oder Wochenzeitungen aus Hessen aber auch aus anderen Bundesländern, soweit ihre Themen Hessen betreffen. Außerdem können sich Fernseh-Journalistinnen und -Journalisten bewerben, wenn ihre Beiträge sich auf die hessische Polizeiarbeit beziehen.
Dabei kann es sich um festangestellte, aber auch um freie und mehrmedial arbeitende Journalistinnen oder Journalisten handeln.
Die Beiträge sollen thematisch originell, gründlich recherchiert, treffend formuliert oder filmisch ansprechend umgesetzt worden sein.



PresseFoto Hessen-Thüringen

Seit 2007 wird der Journalistenpreis „PresseFoto Hessen-Thüringen“ jährlich von den Landesverbänden Hessen und Thüringen im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) mit Unterstützung der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen vergeben.
Gewürdigt werden Bilder, die das aktuelle Geschehen in den vergangenen zwölf Monaten vor dem Einsendeschluss des Wettbewerbs widerspiegeln.
Angesprochen werden hauptberufliche Foto-Journalistinnen und Foto-Journalisten aus Hessen und Thüringen.
Insgesamt werden 6.000 Euro für das Foto des Jahres, Menschen & Momente, Sport & Freizeit, Umwelt & Natur, Technik & Verkehr, ein Sonderthema und die Beste Serie sowie ein Sachpreis (Kamera) für Kultur & Gesellschaft zur Verfügung gestellt.

Die Bewerbungsfrist für 2016 ist abgeschlossen

 

Otto Brenner Preis

„Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit."
(Otto Brenner 1968)

Der Preis für kritischen Journalismus orientiert sich am politischen Vermächtnis Otto Brenners, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte und dies auch von anderen einforderte. Ganz in diesem Sinne und um das Andenken an den Namensgeber lebendig zu halten, vergibt die Otto Brenner Stiftung den Preis.

Der Otto Brenner Preis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 47.000 Euro dotiert, das in folgender Aufteilung vergeben wird:

Kategorie Otto Brenner Preis

  • 1. Preis dotiert mit 10.000 Euro
  • 2. Preis dotiert mit 5.000 Euro
  • 3. Preis dotiert mit 3.000 Euro.


Kategorie Otto Brenner Preis „Spezial"
Die Stiftung vergibt den Otto Brenner Preis „Spezial“ für die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar, Essay), er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Newcomer- und Medienprojektpreis
Die Stiftung vergibt einen Newcomerpreis und einen Medienprojektpreis, die jeweils mit 2.000 Euro dotiert sind.

Mit dem Newcomerpreis zeichnet die Jury junge BewerberInnen aus, die durch herausragende Leistungen aufgefallen sind. Mit dem Preis können sowohl einzelne Beiträge ausgezeichnet wie auch die intensive Beschäftigung mit einem wichtigen Thema prämiert werden. Bei der Bewerbung zum Newcomerpreis besteht eine Altersbegrenzung von 35 Jahren.

Der Medienprojektpreis zeichnet außergewöhnliche Projekte und innovative Leistungen aus: Langjährige intensive Recherchen zu einem wichtigen und schwierigen Thema kommen dafür ebenso in Frage wie interessante oder überraschende Darstellungsformen für die Ergebnisse der journalistischen Arbeit.

Kategorie Recherche-Stipendien
Es werden drei Recherche-Stipendien in Höhe von je 5.000 Euro ausgelobt. Die jeweiligen Stipendiaten werden von erfahrenen Journalisten begleitet, die als Mentoren bei der journalistischen Arbeit zur Seite stehen. Ein ausführliches Themen-Exposé, ein genauer Rechercheplan mit Kosten- und Zeitplan sowie ein Lebenslauf des Antragsteller sind die Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb.

Der Ausschreibungszeitraum zum Otto Brenner Preis 2017 beginnt am 01. April und endet am 30. Juni.

 

Ludwig-Börne-Preis

Der Ludwig-Börne-Preis wird jährlich von der Ludwig-Börne-Stiftung verliehen und zeichnet deutschsprachige Autoren aus, die im Bereich des Essays, der Kritik und der Reportage Hervorragendes geleistet haben. Unter den Preisträgerinnen und Preisträgern befanden sich Marie-Luise Scherer, Marcel Reich-Ranicki (ebenfalls von der Stiftung ausgezeichnet mit der Ehrennadel für sein Lebenswerk), Rudolf Augstein, Hans Magnus Enzensberger, Alice Schwarzer, Frank Schirrmacher u.a. Über den Preisträger entscheidet ein vom Stiftungsvorstand der Stiftung benannter Preisrichter, ein sogenannter Juror, in alleiniger Verantwortung. Er hält auch die Laudatio für den Preisträger des mit 20.000 Euro dotierten Preises. Die Verleihung findet in der Frankfurter Paulskirche statt.

Ludwig-Börne-Stiftung
Die Stiftung wurde 1992 mit Unterstützung Frankfurter Bürger und Institutionen gegründet und will an den Schriftsteller und Journalisten Ludwig Börne (1786–1837) und sein oft erstaunlich aktuelles Werk aufmerksam machen.

Ludwig Börne
Ludwig  Börne war ein politischer Kopf und zugleich ein Künstler der deutschen Sprache. In der Nachfolge der Aufklärung setzte er den Essay, die Kritik und die Reportage als Waffe im publizistischen Kampf gegen Engstirnigkeit und Intoleranz gekonnt ein. Börne, eigentlich als Löb Baruch in der Frankfurter Judengasse am 6. Mai des Jahres 1786 geboren und am 12. Dezember 1837 in Paris verstorben, studierte Medizin, später Staatswissenschaften und wurde 1811 im Großherzogtum Frankfurt Polizeiaktuar. Im Jahre 1813 wurde er entlassen, weil er Jude war. 1817 trat er zum Christentum über und nannte sich Ludwig Börne. Seine Publizistik wandte sich gegen die politische und kulturelle Reaktion. Nach dem Verbot seiner Zeitschrift „Die Zeitschwingen" gab er 1818 „Die Wage, Blätter für Bürgerleben, Wissenschaft und Kultur" heraus. Seine radikaloppositionelle Kritik verbarg er hinter Humor und poetischen Fiktionen. Nach der Julirevolution zog er nach Paris. Seine polemisch-witzigen Schriften hatten großen Einfluss auf den feuilletonistischen Stil seiner Zeit.

Die Preisverleihung erfolgt in der Paulskirche in Frankfurt.

Der Börne-Preis 2016 ging an den früheren NZZ-Feuilleton-Chef Martin Meyer

 

George-Konell-Preis

Der George-Konell-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden wird in Erinnerung an George Konell, der mehrere Jahre in Wiesbaden lebte und arbeitete, alle zwei Jahre für ein literarisches Gesamtwerk oder eine literarische Erstveröffentlichung eines Autors verliehen. Die Künstler müssen ihren ständigen Wohnsitz in Hessen haben. Die Preisträger werden von einer Jury ausgewählt, die jeweils für zwei Preisverleihungen eingesetzt ist. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert.

Preisträger

  •     1998 Gudrun Pausewang
  •     2000 Stephan Kaluza
  •     2002 Katja Behrens
  •     2004 Ricarda Junge
  •     2006 Peter Kurzeck
  •     2008 Silke Scheuermann
  •     2010 Michael Schneider
  •     2012 Alissa Walser
  •     2014 Stephan Thome


George-Konell-Förderpreis

Zudem wird alle zwei Jahre der George-Konell-Förderpreis an einen Schüler für einen Prosatext verliehen. Es wird ein Werk erwartet, das einen souveränen, sensiblen und kreativen Umgang mit der deutschen Sprache erkennen lässt. Inhaltliche Vorgaben gibt es nicht. Eine Jury entscheidet über die Preisverleihung.

George Konell (* 6. Juni 1912 in Berlin; † 17. Mai 1991 in Trostberg), ein deutscher Schriftsteller, lebte und arbeitete lange Jahre in Wiesbaden, wobei sein umfangreiches Werk, das aus Prosa, Lyrik, Drama und Reiseliteratur bestand, sowohl zu Lebzeiten als auch nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Zu Lebzeiten veröffentlichte Konell zahlreiche seiner Texte in den Feuilletons der unterschiedlichsten Zeitungen und Zeitschriften, viele davon in Publikationen des Rhein-Main-Gebiets und speziell in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Südfriedhof in Wiesbaden.

 

Deutscher Journalistenpreis Wirtschaft | Börse | Finanzen (djp)

Der Deutsche Journalistenpreis Wirtschaft | Börse | Finanzen (djp) prämiert herausragende redaktionelle Beiträge in deutschsprachigen Print- und Online-Medien zu Wirtschafts- und Finanzthemen.

Ausgelobt werden jährlich Preise zu den Themen:

  • Bildung & Arbeit
  • Innovation & Nachhaltigkeit
  • Mobilität & Logistik
  • Bank & Versicherung
  • Vermögensverwaltung

Preise und Nominierungen sind mit insgesamt 10.000 Euro pro Thema dotiert. Vom Gesamtpreisgeld in Höhe von 50.000 Euro fließt rund ein Viertel gemeinnützigen Zwecken zu, die die Gewinner bestimmen.

Herausgeber, Chefredakteure und Ressortleiter führender Medien sowie meinungsbildende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft wählen als Juroren die Preisträger aus. Angestellte Redakteurinnen und Redakteure sowie hauptberufliche freie Journalistinnen und Journalisten aus Print- und Online-Medien (kein Radio/TV) können jeweils einen eigenen Beitrag pro Themengebiet für den djp einreichen, der zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 30. Juni 2015 erschienen sein muss. Darüber hinaus sind auch Dritte eingeladen, Beiträge zu empfehlen. Wer einen Beitrag, den die Jury für den djp nominiert empfiehlt, erhält zwei Ehrenkarten für die Preisverleihung in Frankfurt am Main.


Veranstalter des Deutschen Journalistenpreises Wirtschaft | Börse | Finanzen (djp) ist The Early Editors Club aus Frankfurt am Main.

Dotierung: 50.000 Euro

Bewerbungsfrist 2016 ist abgelaufen.

www.djp.de

 

Journalisten-Preise außerhalb Hessens

Theodor-Wolff-Preis

„Flüchtlinge“ – das ist das Thema des Jahres beim Theodor-Wolff-Preis, dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.

Mit dem Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus werden Autoren ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten“.
Jury und Kuratorium der vom BDZV getragenen Auszeichnung haben den TWP neu strukturiert: Je ein Preis wird für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung vergeben, ein weiterer Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Flüchtlinge“. Jeder Preis ist mit 6.000 Euro dotiert.

Es können Beiträge eingereicht werden, die im Jahr 2015 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder
politischen Wochenzeitung gedruckt oder online erschienen sind.

Erstmals werden 2016 von der Jury am 10. Mai pro Preis drei mögliche Gewinner nominiert, die eigentlichen Preisträgerinnen und Preisträger werden am Abend der offiziellen Verleihung am 7. September 2016 in Berlin bekannt gegeben. Künftig findet die Festveranstaltung ausschließlich in der Hauptstadt statt.

Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können, reichen einen Beitrag selbst oder durch Dritte ein. Jeder Bewerber kann einen Artikel oder eine Themenseite einreichen; wird eine Serie ausgewählt, so dürfen an dieser nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben. Es werden Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich besonders die klassischen journalistischen Stilformen – Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Leitartikel.

Bewerbungsfrist ist abgelaufen.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und über den Preis unter:
www.theodor-wolff-preis.de

 

Dr. Georg Schreiber Medienpreis

Seit 2003 wird der Journalistenpreis „Dr. Georg Schreiber Medienpreis" jährlich von der „AOK Bayern in Zusammenarbeit mit den Nachwuchsjournalisten in Bayern (NJB) e.V. - unterstützt von der Deutschen Journalistenschule (DJS) e.V." vergeben.

Thema
Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Arbeiten, die auf vorbildliche Weise dazu beitragen, sowohl die Berichterstattung im Bereich Gesundheit und Soziales zu optimieren als auch die Rezipienten zu animieren, sich mit sozialen und gesundheitspolitischen Themen auseinanderzusetzen.

Dr. Georg Schreiber
Der Arzt und Medizinjournalist Dr. Georg Schreiber wurde 1921 in Münster geborene. Er arbeitete von 1947 an als Publizist für Hörfunk, Fernsehen und Presse. Unter anderem als Leiter der Redaktion Medizin und Wissenschaft beim „stern“ oder auch als Kolumnist bei der „Zeit“ sowie als Buchautor zeichnete er sich als kritischer Analytiker des Gesundheitswesens aus. Sein Blick für die Bedürfnisse der Patienten veranlasste den promovierten Arzt, 1976 in der Krebsnachsorgeklinik Bad Trißl im oberbayerischen Oberaudorf eine Prominententalkshow ins Leben zu rufen. Unter dem Motto „Talk als Therapie“ organisierte er nahezu 300 dieser Gespräche, deren Ziel es  war, die „Zauberberg-Misere“ zu durchbrechen, mit Unterhaltung abzulenken und zu entspannen und so zur Stabilisierung der Patienten beizutragen. Unentgeltlich moderierte Schreiber diese Talkrunde bis kurz vor seinem Tod im Jahre 1996. Damit ging er einen zu dieser Zeit einzigartigen innovativen wie erfolgreichen Weg im Gesundheitswesen. Neben diesem sozialen Engagement war Schreiber auch medienpolitisch aktiv. Als nachhaltiger Streiter für einen seriösen Journalismus gehört er zu den Gründern des „Kollegiums der Medizinjournalisten“ frühen Mitgliedern des „Presseclubs München“.

Ausschreibung 2016
Vorschläge und Eigenbewerbungen

Zielgruppe   
Journalistinnen und Journalisten bis zu 35 Jahren (auch Teams, wobei mindestens die Hälfte des Teams unter 36 sein muss); für Sonderpreis keine Altersbegrenzung.

Fachgebiet    
Nachwuchsjournalismus, Gesundheit und Soziales

Medium   
Print (in Bayern, für Sonderpreis Print/Online bundesweit), Hörfunk, TV, Online (Redaktion in Bayern oder außerhalb, wenn thematischer Bezug zu Bayern) - mit Veröffentlichung der Beiträge 2015. Im Printbereich wird zudem ein bundesweiter Sonderpreis ohne Altersbeschränkung vergeben.

Dotierung   
insgesamt 30.500 Euro für Kategorien Print (drei Preise i. H. v. 5.000, 3.500, 2.000 Euro), Hörfunk, Fernsehen, Online (je 5.000 Euro) und Sonderpreis (5.000 Euro).

Die Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2017.

 

Axel Springer Preis

Die wichtigste Auszeichnung für Nachwuchsjournalisten im deutschsprachigen Raum

Der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten wendet sich an junge Journalistinnen und Journalisten, die vom Durchbruch träumen. Die sich begeistern: für die Exklusiv-Stories, die sie recherchieren; für die News, die sie aufspüren; die Sprache, die sie formen; den Stil, den sie prägen. Journalisten, die für ihre Themen brennen. Die für ihren Beruf leben.

Der AXEL-SPRINGER-PREIS FÜR JUNGE JOURNALISTEN wird für alle Medien vergeben.

Ausschreibung 2016 ist abgeschlossen.

Insgesamt sind 54.000 Euro Preisgeld ausgelobt.

 

Medienpreis Luft- und Raumfahrt

Der „Verein zur Förderung des technisch-wissenschaftlichen Journalismus" schreibt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule München den „Medienpreis für Luft- und Raumfahrt" aus, der aus dem 2004 gegründeten Ludwig-Bölkow-Journalistenpreis hervorgegangen ist.

Unter der Patronage des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) wird der Preis in den Kategorien Print und Online, Hörfunk und Fernsehen verliehen und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Eine Jury aus den Bereichen Journalistik und Wissenschaft unter Leitung der Deutschen Journalistenschule wählt die besten Beiträge aus. Pro Kategorie werden bis zu drei Beiträge für den journalistenpreis nominiert.

Die Beiträge müssen erstmals im Kalenderjahr 2014 veröffentlicht oder gesendet worden sein.

Diese Auszeichnung soll Maßstäbe für gründlich recherchierten Journalismus im Bereich der Luft- und Raumfahrt setzen und das komplexe Thema einem breiten Publikum zugänglich machen. Ausgezeichnet werden Autoren, die Themenbereiche oder Teilaspekte aus der Luft- und Raumfahrt kompetent aufarbeiten, kritisch hinterfragen, eingehend analysieren und dem Laien allgemein verständlich vermitteln.

Teilnehmen können alle fest angestellten und freien Journalistinnen und Journalisten der in Deutschland erscheinenden Printmedien, von Radio- und Fernsehsendern sowie Autorenteams. Von der Teilnahme ausgenommen sind Beiträge der Fachpresse der Luft- und Raumfahrt und verwandter Bereiche.

Der Preis wird ausschließlich verliehen für Reportagen, Features und sonstige Beiträge, die eigene Recherche beinhalten. Interviews und Nachrichtenbeiträge sind ausgeschlossen. Zugelassen sind nur Einzelbeiträge. Bei Serien muss ein Beitrag ausgewählt werden.

Vorschlagberechtigt sind der Autor selbst, die Redaktion sowie Dritte. Pro Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Wenn mehrere Beiträge eines Autors eingereicht werden, entscheidet der Autor selbst über den teilnehmenden Beitrag.

Die Bewerbungsunterlagen müssen enthalten:

  • den eingereichten Beitrag in einfacher Ausfertigung
  • Name und Anschrift des Verfassers und des Publikationsorgans
  • Datum der Erstveröffentlichung


Die Preisträger werden in einem feierlichen Festakt ausgezeichnet.

Bewerbungsfrist ist abgelaufen.

Einsendungen bitte an:
Verein zur Förderung des technisch-wissenschaftlichen Journalismus
c/o Deutsche Journalistenschule
Postfach 82 07 02
81807 München

oder online unter:
kontakt(at)medienpreis-lur.de

 

Deutsche Diabetes Gesellschaft schreibt Medienpreise aus:
Diabetes mellitus - hochkomplex und mit Folgen

Zum zweiten Mal schreibt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) 2015 ihre mit einem Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro dotierten Medienpreise aus. „Diabetes mellitus ist keine reine Lifestyle-Erkrankung und es ist wichtig, den Menschen zu verdeutlichen, dass dies eine hochkomplexe Krankheit ist, die sehr schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich zieht“, erklärt Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, leitender Arzt der I. Medizinischen Klinik, Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie & Stoffwechsel an der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg. Exzellente journalistische Beiträge sollen auch in diesem Jahr wieder ausgezeichnet werden.

Diabetes ist eine hochkomplexe Erkrankung. Vor allem die Folgeerkrankungen wie Erblindung, Nierenerkrankung oder Amputationen können für die Betroffenen sehr belastend sein und sind eine therapeutische Herausforderung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) will die Aufklärungsbemühungen über diese Erkrankung stärken und vergibt zum zweiten Mal die DDG Medienpreise in drei Kategorien. Beiträge zum Thema Diabetes können bis zum 31. Juli 2015 eingereicht werden.

Es werden drei Preise in drei Kategorien jeweils dotiert mit 2.000 Euro vergeben, für die sich Journalistinnen und Journalisten verschiedener Mediengattungen mit ihren Beiträgen bewerben können: Kategorie „Text“ (Artikel der Tages- und Wochenpresse, aus Zeitschriften sowie im Internet veröffentlichter Text-Beiträge), Kategorie „Hörfunk“ und Kategorie „Fernsehen“.

In das Auswahlverfahren einbezogen werden Veröffentlichungen, die zwischen dem 1. August 2015 und dem 31. Juli 2016 im deutschsprachigen Raum publiziert wurden und einem breiten Publikum Informationen aus dem Gebiet der Diabetologie vermitteln. Wissenschaftliche Publikationen in medizinischen Fachzeitschriften sind ausdrücklich nicht in das Vergabeverfahren einbezogen.

Den Wettbewerbsbeitrag sowie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf des Bewerbers/der Bewerberin nimmt bis zum 31. Juli 2015 die Pressestelle der DDG entgegen. Über die Auswahl der Gewinner entscheidet eine Jury unter Leitung der DDG. Die Preisvergabe wird auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (6. bis 7. November 2015 in Düsseldorf) erfolgen. Die persönliche Teilnahme der Preisträger ist ausdrücklich erwünscht.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2016.

Weitere Angaben zur Teilnahme an den DDG Medienpreisen sind dem Ausschreibungstext zu entnehmen.

 

Journalistenpreis PUNKT - Preis für Technikjournalismus & Technikfotografie 2016

Beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT hat die diesjährige Ausschreibung begonnen. Ab sofort können Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams ihre Bewerbungen in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ einreichen. Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften beispielhafte journalistische Arbeiten aus, die zukunftsträchtige Technologien fundiert darstellen. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 23. Mai 2016.

Den von acatech ausgelobten Preis konnten seit 2005 bereits 16 Journalistinnen und Journalisten entgegennehmen. Das Themenspektrum der bisher ausgezeichneten Arbeiten reicht vom 3-D-Druck über Schiefergasgewinnung bis zu digitaler Flugzeugsteuerungstechnik. So unterschiedliche Sujets die bisherigen Siegerbeiträge auch behandeln, alle stellen Technologien inhaltlich präzise und allgemeinverständlich dar und bringen damit ihren gesellschaftlichen Diskurs voran. Gesucht werden auch 2016 originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. „Guter Technikjournalismus trägt aktuelle technologische Entwicklungen in die Gesellschaft und beleuchtet dabei sowohl ihre Chancen als auch ihre Risiken“, so Henning Kagermann, acatech Präsident und beratendes Mitglied der Jury. „Mit dem PUNKT möchten wir wegweisende journalistische Beiträge würdigen, die die öffentliche Auseinandersetzung mit Innovationen fördern und es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden“, fasst Henning Kagermann die Zielsetzung des Wettbewerbs zusammen.

Bewerbungen in den beiden Sparten der Kategorie Text sind möglich:
1. Tageszeitung
2. Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung

Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.


Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf: www.journalistenpreis-punkt.de und Facebook.

Bewerbungsfrist für 2016 ist abgelaufen.




Heinrich Böll-Stiftung Nordamerika vergibt Media Fellowships

Die Heinrich Böll-Stiftung Nordamerika vergibt dieses Jahr mehrere Media Fellowships für europäische und US-amerikanische Journalisten, die über einen der beiden Themenbereiche Migration & Integration und Digital Societies berichten.

Die Fellowships ermöglichen Journalisten aus der EU einen einwöchigen Rechercheaufenthalt in den USA und Journalisten aus den USA einen Aufenthalt in der EU. Für Unterkunfts- und Reisekosten kommt die Stiftung auf. Außerdem winkt ein Honorar in Höhe von 1.000 US-Dollar. Die Reise findet im Laufe des November statt.

Alle Einzelheiten hier.

Die Bewerbungsfrist für 2016 ist beendet.

 

Fleiß und Mut

„Fleiß und Mut“ vergibt seit 2016 jährlich fünf Stipendien bis zur Höhe von je 28.000 Euro an Journalistinnen und Journalisten. Gefördert werden beispielhafte Rechercheprojekte sowie neue (multiperspektivische) Erzählformen. Alle Anträge sollen sich 2016 auf das Thema „Flucht und Integration“ fokussieren.
 
Alle Ausschreibungsdetails sind hier nachzulesen.

Die Bewerbungsfrist für 2016 ist beendet.

Geschäftsstelle

Geschäftsstelle, DJV Landesverband Hessen e.V., Rheinbahnstraße 3, 65185 Wiesbaden. ©Sonja Lehnert


DJV Landesverband Hessen e.V.
Rheinbahnstraße 3
65185 Wiesbaden

E-Mail: info@djvhessen.de
Tel. (0611) 3419124
Fax (0611) 3419130

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag von 9 bis 16.30 Uhr
Freitag von 9 bis 15 Uhr

Termine

08.03.2017,

DJV Hessen-Seminar: Vorsicht Falle! Fotorecht speziell für Journalisten.

14.03.2017,

DJV Hessen-Seminar: Die Chance für gute Journalisten - Schreiben für Hauszeitschriften und Mitarbeitermagazine.

17.03.2017,

DJV Hessen-Seminar: Das Tor zur optimalen Bildbearbeitung - erste Schritte mit Adobe Photoshop.

28.03.2017,

DJV Hessen-Seminar: Perfekt - das alles bietet Adobe Photoshop.

27.04.2017,

DJV Hessen-Seminar: Zwei Königsdisziplinen - speziell und anspruchsvoll. Krisen-PR und Medienarbeit für Kulturprojekte.

04.05.2017,

DJV Hessen-Seminar: Die Story hinter dem Bild - mit perfekten Texten Fotos besser verkaufen.