Grüner Landtagsabgeordneter geht juristisch gegen den Hessischen Rundfunk vor.

 

Der hessische Politiker Taylan Burcu will dem hr die Äußerung verbieten lassen, er weigere sich 41.000 Euro Gehalt an ein AWO-Tochterunternehmen zurückzuzahlen. Genau darum geht es aber in einem Prozess vor dem Arbeitsgericht Frankfurt, über den der hr berichtet hat. "Wenn ein Politiker wegen eines möglichen Scheinarbeitsverhältnisse angeklagt wird, gehört es zu den Aufgaben von Medien darüber zu berichten.…

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Der DJV Landesverband Hessen fordert im Zuge der RBB-Affäre eine grundlegende Reform der Aufsichtsgremien des Hessischen Rundfunks.

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DJV-Kongress „Besser Online“ am Samstag, 17. September 2022 in der Alte Ölmühle in Wittenberge an der Elbe

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Das Geld wird mit dem Lohn im September überwiesen. Allerdings ist die Pauschale zwar sozialabgabenfrei, jedoch steuerpflichtig. Das bedeutet, unterm Strich kommt - je nach Einkommen und Steuerklasse – weniger als 300 Euro heraus. Nach ersten Berechnungen reicht die Spanne der Abzüge von 0 bis 142 Euro. Wessen Gehalt unter dem steuerlichen Grundfreibetrag liegt, hat auch keine Abzüge und behält die komplette Summe.

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Blickpunkt Ausgabe 02/2022

In der neuen Ausgabe des „Blickpunkts“ lesen Sie unter anderem:

  • Welche verbandspolitischen Weichen die Delegierten des Verbandstags Mitte Juli gestellt haben
  • Wie der Hessische Rundfunk seinen Informationsauftrag im Radioprogramm zu amputieren droht
  • Mit welcher Bilanz sich der frühere Sprecher Michael Bußer als Alter Ego von Volker Bouffier verabschiedet
  • Wofür zwei hr-Journalistinnen einer der renommierten Grimme-Preise zugesprochen worden ist

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Der Deutsche Journalisten-Verband ist solidarisch mit der Ukraine, ihren Bürgerinnen und Bürgern und mit allen Journalistinnen und Journalisten, die sich derzeit in dem Land aufhalten. Europas größte Journalistenorganisation gedenkt der Opfer, die der russische Überfall auf das Land bereits gefordert hat. Für alle Medienschaffende gilt: Seien Sie vorsichtig, vermeiden Sie wenn möglich unnötige Risiken. Und halten Sie Kontakt mit Ihren Redaktionen und mit den Behörden Ihres Heimatlandes. Wir denken an Sie und wir fühlen mit Ihnen. Sie sind das Bollwerk gegen Fake News und russische Propaganda. Kritischer und unabhängiger Journalismus ist jetzt so wichtig wie nie.

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