Großes Feedback beim Jungjournalistentag #JJT23 des DJV Hessen

Traumberuf Journalismus – beim #JJT23 konnten sich junge Menschen über die Vielfalt des Berufes informierten. Von i wie Investigativ-Journalisten oder i wie Influencerin - oder auch von A - Z. Das Programm deckte alle Interessensgebiete ab. Social-Media-Expertin Ann-Katrin Schmitz von Baby-got-Business gab in ihrem interessanten Impulsvortrag einen Überblick von den Trends 2023 und einen Ausblick auf die von 2024.

Mika Beuster, DJV-Vorsitzender, Volker Siefert, hr-Journalist, Birgit Emnet, Journalistin und Moderator Stefan Schröder, Vorsitzender des Presseclubs Wiesbaden. Foto: Wolfgang Minich

Hochkarätige Medienmacher wie Jule Lumma, Chefredakteurin und Mitglied der Geschäftsleitung der VRM, informierten und gaben wertvolle Tipps rund um Ausbildung und Tätigkeitsbereiche. Außerdem gab es Zeit zum Netzwerken, Orientieren und Plaudern mit alten und jungen Profis.

Vielen Dank an alle Referentinnen und Referenten, an die Kopperationspartner vom #JJT23 sowie an die vielen interessierten Teilnehmnerinnen und Teilnehmer. Der Tag hat uns riesigen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den #JJT24

 

 

#JJT23: Impressionen und Statements von Kund Zilian, 1. Vorsitzender des DJV Hessen, und Social-Media-Expertin Ann-Kathrin Schmitz, Baby-got-Business

www.facebook.com/djvhessen/videos/1791891207925212

A K T U E L L E S


Blickpunkt Ausgabe 4/2023

Im Winter-„Blickpunkt“ lesen Sie

 

  • Wie es ein Hesse an die Spitze des Bundesverbands geschafft hat
  • Wie Geschäftsführer und Intendanz in Darmstadt und Frankfurt den Weihnachtsfrieden aufkündigen
  • Welchen Bildjournalisten die eindrucksvollsten Aufnahmen aus Hessen gelungen sind
  • Wie stark die Resonanz auf den Jungjournalistentag in Frankfurt war
  • Wieviele Weiterbildungsangebote der DJV Hessen im ersten Halbjahr 2024 macht

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Der Deutsche Journalisten-Verband ist solidarisch mit der Ukraine, ihren Bürgerinnen und Bürgern und mit allen Journalistinnen und Journalisten, die sich derzeit in dem Land aufhalten. Europas größte Journalistenorganisation gedenkt der Opfer, die der russische Überfall auf das Land bereits gefordert hat. Für alle Medienschaffende gilt: Seien Sie vorsichtig, vermeiden Sie wenn möglich unnötige Risiken. Und halten Sie Kontakt mit Ihren Redaktionen und mit den Behörden Ihres Heimatlandes. Wir denken an Sie und wir fühlen mit Ihnen. Sie sind das Bollwerk gegen Fake News und russische Propaganda. Kritischer und unabhängiger Journalismus ist jetzt so wichtig wie nie.

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