Quo vadis diunarius? Wie sieht der Journalismus der Zukunft aus? Virtuelle Podiumsdiskussion am 10.02.2021

Der DJV-Hessen, OV-Frankfurt lädt zu einer virtuellen Podiumsdiskussion mit Peter Frey, Chefredakteur ZDF; Gabriele Holzner, Programmdirektorin HR und Mirjam Schmidt, Sprecherin für Kunst und Kultur der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen am Mittwoch, den 10.2.2021 um 17 Uhr ein.

Mit diesen hochkarätigen Gästen diskutiert die OV-Vorsitzende Dr. Ina Knobloch über die Zukunft des Journalismus, die Rolle des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks dabei, im Kontext mit der Gebührendiskussion und der Digitalisierung, sowie der Rolle und Verantwortung der Politik für ein unabhängiges Rundfunksystem, die Rolle der sogenannten sozialen Medien. Kritik aus den Reihen von Politik, Gesellschaft und Privatwirtschaft werden genauso diskutiert, wie die Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender für Demokratie und Unabhängigkeit. Nach einer einstündigen Podiums-Diskussion folgt eine 30minütige Debatte mit Fragen der Mitglieder und Gäste. Im Anschluss steht die OV-Vorsitzende für allgemeine Verbandsfragen zur Verfügung sowie für Fragen zur Ausschreibung „Ich bin frei“. Arbeiten können noch bis zum 15. Februar eingereicht werden. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Anmeldung zur virtuellen Podiumsdiskussion per E-Mail bitte bis zum 08.02.2021 an info@djv-hessen.de 

Die Zugangsdaten senden wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung an Ihre E-Mailadresse.

A K T U E L L E S


Blickpunkt Ausgabe 1/2024

Im Frühjahrs-Blickpunkt lesen Sie

 

  • Wie KI in den journalistischen Alltag eingreift – und was Autoren davon haben
  • Wie der Hessische Rundfunk Personalmangel als Strukturreform kaschiert
  • Wie ein Magazin von Journalisten im Exil Landsleuten das Einleben erleichtert
  • Nach welchen Kriterien „Öko-Test“ letztlich seine Noten vergibt

Newsletter zum Tag der Pressefreiheit



Der Deutsche Journalisten-Verband ist solidarisch mit der Ukraine, ihren Bürgerinnen und Bürgern und mit allen Journalistinnen und Journalisten, die sich derzeit in dem Land aufhalten. Europas größte Journalistenorganisation gedenkt der Opfer, die der russische Überfall auf das Land bereits gefordert hat. Für alle Medienschaffende gilt: Seien Sie vorsichtig, vermeiden Sie wenn möglich unnötige Risiken. Und halten Sie Kontakt mit Ihren Redaktionen und mit den Behörden Ihres Heimatlandes. Wir denken an Sie und wir fühlen mit Ihnen. Sie sind das Bollwerk gegen Fake News und russische Propaganda. Kritischer und unabhängiger Journalismus ist jetzt so wichtig wie nie.

Termine

Keine Nachrichten verfügbar.

DSGVO

Die Datenschutzgrundverordnung berührt uns alle. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.djv.de/startseite/info/beruf-betrieb/freie/neues-datenschutzrecht.html